Carla Bruni Sarkozy (45) hatte als französische First Lady nicht immer viel zu tun und bestätigt heute in Interviews, dass sie sich häufig nicht ausgelastet fühlte. Ob das ein Grund dafür war, dass sie ihre eigene Website bekam? Diese Annahme liegt nahe, denn hier konnte sie auf Steuer-Kosten unter ihrer eigenen Domain Neuigkeiten ins Netz stellen. Allerdings soll diese kleine Spielerei insgesamt die stolze Summe von 410.000 Euro gekostet haben - beispielsweise habe sie acht Mitarbeiter eingestellt, die sich um die Artikel auf der Seite kümmerten.

Ein Umstand, der zahlreiche Bürger wütend macht und sie jetzt eine Online-Petition ins Leben rufen ließ. "Diese Seite hätte von sonst wem für weniger als 10.000 Euro erstellt werden können", kritisiert Petitionsorganisator Nicolas Bousquet. Carlas Anwalt habe, laut Zeit Online, mittlerweile damit gedroht Anzeige zu erstatten.

Sie hatte sich an der Seite von Nicolas Sarkozy (58) für HIV-infizierte Mütter und deren Kinder eingesetzt und das auf ihrer Seite publiziert. Nichtsdestotrotz wurde die Petition bis Dienstagabend von 88.000 Personen unterschrieben.

Carla Bruni SarkozyABACA PRESS/ActionPress
Carla Bruni Sarkozy
Nicolas Sarkozy und Carla Bruni SarkozyWENN
Nicolas Sarkozy und Carla Bruni Sarkozy
Carla Bruni SarkozyWENN
Carla Bruni Sarkozy


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de