Die junge Mutter Nikkole Paulun hat ein schreckliches Schicksal hinter sich. Während ihrer zweiten Schwangerschaft hatte ihr ungeborener Sohn im achten Monat plötzlich keinen Herzschlag mehr und starb noch in ihrem Bauch - trotzdem hat sie ihr totes Baby auf natürlichem Weg zur Welt gebracht und leidet noch immer extrem unter dem Verlust ihres Kindes. Dass die einstige "16 And Pregnant"-Teilnehmerin ihre tragische Geschichte öffentlich machte, rührte viele Menschen und von allen Seiten bekam sie Zuspruch und Trost in dieser schwierigen Zeit. Doch obwohl Nikkole ohnehin schon am Boden zerstört ist, musste sie nun einen weiteren Niederschlag verkraften, denn im Internet brach plötzlich ein geschmackloser Shitstorm gegen die 19-Jährige aus. Ihr wurde vorgeworfen, die Totgeburt ihres Sohnes erfunden zu haben!

Wie Radar Online berichtet, musste sich das hübsche Mädchen schlimme Anfeindungen gefallen und sich als Lügnerin beschimpfen lassen. Aus diesem Grund hat Nikkole einen erneuten Schritt in die Öffentlichkeit gewagt, um - so schrecklich es klingt - den Tod des ungeborenen Ashton zu beweisen. Sie legte der Presse eine Reihe medizinischer Dokumente vor, die bestätigen, dass der Herzschlag des Babys Ende Juli aussetze und der Junge daraufhin im Mutterleib verstarb. Sogar die Zimmernummer 313S, die Ergebnisse ihrer Blutuntersuchungen und die verabreichten Medikamente sind in den Daten nachzulesen. "Ich habe den ganzen Tag geweint... Es hat mich so verletzt. Alles, was ich gesagt habe, ist komplett wahr und die Gerüchte sind einfach nur böse", sagte Nikkole im Interview. Besonders hart muss es für sie sein, dass ausgerechnet ihre ehemals beste Freundin den Shitstorm ausgelöst hatte, nachdem sie behauptete, Nikkole wäre nie schwanger gewesen und hätte einen falschen Bauch getragen, um ihre Fans zu täuschen.

Durch die Veröffentlichung der Dokumente erhofft sich die junge Mutter, dass die harte Kritik und die unfassbaren Vorwürfe nun endlich abklingen und sie damit beginnen kann, ihr Schicksal in Ruhe zu verarbeiten. Wir wünschen Nikkole dafür viel Kraft, auch wenn es unvorstellbar ist, wie man sich fühlen muss, wenn man sogar die Totgeburt des eigenen Sohnes beweisen muss.

Nikkole PaulunTwitter / Nikkole Paulun
Nikkole Paulun
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