Sex wie ein explosionsartiges Feuerwerk: Das erlebt die jungfräuliche Anastasia Steele zum ersten und vielmals wiederholten Male mit Lover Christian. Die unglaublichen Bett-Szenen in Shades of Grey machten das Buch von E. L. James (50) zum absoluten Kassenschlager. Zittern Hauptdarsteller Charlie Hunnam (33) bei dem Gedanken an den Film vielleicht schon die Knie? Und muss sich Dakota Johnson (23) bei all dem SM im Buch bereits um ihr körperliches Wohl sorgen? Kriegen wir mit dem Film wirklich so viel Sex, wie wir erwarten?

Dennoch denken wir, dass die Sex-Szenen zwar heiß, aber auch gleichzeitig recht harmlos sein werden. Schließlich soll das Ganze ja kein Porno werden! Und so kitschig wie der Inhalt in Shades of Grey schon ist, ist weniger am Ende vielleicht sogar mehr und wir müssen nicht vor Scham im Kinosessel versinken. Mit seiner Selbstsicherheit überzeugt uns Charlie jedenfalls jetzt schon davon, dass es zwischen ihm und Dakota zu prickelnden Ergebnissen an der Leinwand kommt. Shades of Grey muss überzeugen. Sonst gibt es nach dem Film noch viel mehr Ärger als vorher! Das weiß auch die Regisseurin des Films Sam Taylor-Wood (46), die mit dem Projekt schließlich auch auf ihren großen Durchbruch hofft.

Nie zuvor war echter Sex so prickelnd - jedenfalls für viele Leserinnen ganz bestimmt nicht. Denn Shades of Grey hat die Messlatte in Sachen "Qualitätssex" so hoch gesetzt, dass Frauen sich wundern, was sie da bisher verpasst haben und ob denn das, was Christian und Ana vormachen, überhaupt so möglich ist - erst recht im Film. Mit Christian erlebt Ana ihr erstes Mal und danach eine schier unendliche Beschäftigung ihrer erogenen Zonen. Bevor wir es überhaupt schaffen den nächsten Absatz zu lesen, hat sie schon wieder einen Orgasmus und sieht Sterne. Ihre "innere Göttin", wie sie sie nennt, ist auf Hochtouren! Christian ist zuerst etwas verunsichert. Kann er so ein Unschuldslamm wirklich zum Bösen verführen? Der Sex-Gott besticht mit seinen phänomenalen Leistungen. Denn Christian kann einfach immer! Kein Wunder, dass behauptet wird, Shades of Grey sei im Grunde genommen nichts weiter als eine Traumvorstellung der Hausfrau von nebenan. Was muss das für ein unglaublicher Druck für die Hauptdarsteller sein?

Doch Charlie hat recht, die Chemie macht's! Denn es gibt nichts Schlimmeres, als völlig kühle Sex-Szenen in einem schmutzigen Hollywoodfilm. Wir erinnern uns an Tom Cruise (51) und Nicole Kidman (46), die - obwohl verheiratet - in "Eyes Wide Shut" kälter als zwei Eisblöcke waren! Charlie und Dakota werden das Ding schon rocken! Warum? Ganz einfach: Sie müssen es oder der Hype um Shades of Grey ist vorbei. Und wenn sich die beiden so gut verstehen, wie behauptet wird, werden am Set schnell die Hemmungen fallen und Dakota wird vielleicht mehr Gepeitsche und Geschlage mit dem Lineal aushalten, als Ana es je musste. Prickelnde Vorstellung!

Vielmehr wird mit der unglaublichen Chemie zwischen Charlie und Ana-Darstellerin Dakota argumentiert. "Vom ersten Moment an, da Dakota und ich in einem Raum waren und ich mit ihr die Szene probte, wusste ich, dass ich die Rolle unbedingt haben will, die Chemie zwischen uns war förmlich spürbar. Es fühlte sich aufregend an und es machte Spaß, war seltsam und verlockend. Damit war’s entschieden", erzählte Charlie The Hollywood Reporter kurze Zeit nachdem E. L. James persönlich per Twitter verkündete, Charlie würde in der Verfilmung zu Sklavenhalter Christian werden. Die Reaktionen der Fans waren niederschmetternd und der Schauspieler sah sich schnell in der Position des Verteidigers. Dakota schweigt bisher zu all dem Cyber-Mobbing, das sie erfährt. Fans der Buch-Serie trauen ihr nicht zu, für die Rolle als unerfahrene Ana, die an Christians Seite nicht nur leidet, sondern aufblüht, wirklich geeignet zu sein.


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Doch Charlie Hunnam macht sich keine Sorgen. Schamgefühl? Kennt er nicht! Schon als Teenager wagte er sich an eine Rolle heran, die Sklaventreiber Christian Grey absolut blass aussehen lässt. Kaum volljährig und als junger Schauspieler auf der Suche nach einem guten Rollenangebot, ließ sich Charlie auf "Queer as Folk" ein. Bis 2008 lief die Serie auch bei uns auf ProSieben und ein paar Nachteulen unter euch dürften sich vielleicht noch an die heftigen Sex-Szenen unter Männern erinnern. Unter Männern? Mit 18 spielte Charlie den jugendlichen Lover des Ober-Machos Brian und die Macher der Serie haben wirklich nichts unserer Fantasie überlassen und uns mit nackten Tatsachen beglückt. Von daher sieht Charlie der Sache mit Shades of Grey völlig gelassen entgegen: "Die Szenen in Queer as Folk waren unvorstellbar explizit. Ich bin jetzt 17 Jahre älter und weiser. Also wenn ich das mit 18 mit einem Kerl hingekriegt hab, dann schaff ich das sicherlich als 33-Jähriger mit einer Frau." Aber so was von! Könnte er mit dieser Erfahrung am Ende Fan-Favorit Ian Somerhalder (34) aus dem Rennen gejagt haben?

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