Dass Boris Becker (45) und Oliver Pocher (35) eine Art Hassliebe führen - wobei Hass sich hier auf einander und Liebe eher auf den ähnlichen Frauen-Geschmack bezieht - ist schon länger klar. Nachdem Pocher mit seiner Parodie von Beckers Baby-Glückwünschen dem Tennisstar schon vor einigen Jahren einmal den Kampf angesagt hatte, ging das Match nach langer Auszeit gestern in die nächste Runde. Austragungsort war natürlich ganz zeitgemäß Twitter. Was vor einigen Jahren als witzige Neckerei begann, wurde nun allerdings so ernst und niveaulos, dass sich sogar Beckers Frau Lilly (37) einmischte.

Angefangen hatte eigentlich alles mit Boris Beckers Enthüllungsbuch. Nach einigen schlechten Kritiken hatte Becker mit grenzwertigen Posts und Drohungen an diverse Chef-Redakteure auf sich aufmerksam gemacht. Ein gefundenes Fressen für Widersacher Oli Pocher. Prompt schaltete der sich ein - der erste Schuss im Pocher-gegen-Becker-Krieg war gefallen und schnell war klar: Der eigentliche Grund für Pochers Einmischen war natürlich wieder einmal die gemeinsame Flamme Alessandra (30). Wer dachte, die beiden Männer würden das Kriegsbeil begraben, nachdem jeder von ihnen an der schönen 30-Jährigen gescheitert war, der lag falsch. Pocher scheint nämlich noch ein weitaus engeres Verhältnis zu seiner Noch-Frau zu haben als Becker. "[...] Solange meine Frau meinen Namen trägt, überlegst Du Dir demnächst...“, drohte er dem Tennisstar und bewies auch gleich, dass er in Sachen Niveau kein Stück besser ist als dieser. "ENTZUG hilft, deine temperamentvolle Frau in den Griff zu bekommen!", schrieb er und zog damit die bis dato völlig unschuldige Lilly Becker mit in die Sache. Auch diese ließ sich da natürlich nicht zweimal bitten und stieg prompt mit ein. Mit einem vielsagenden Foto auf Instagram machte sie ihre Position deutlich. "Nothing can break me. All this bullshit made me a strong motherfucker." Ob sie damit nun das letzte Wort in dem bizarren Krieg behalten wird?

Ironischerweise ist ausgerechnet Alessandra die Einzige, die sich bisher nicht zu den Ereignissen geäußert hat. Fakt ist, dass von der einstigen Hassliebe am Ende offenbar nur noch Hass übrig ist. Witzig finden wir's allerdings trotzdem.

Oliver Pocher und Alessandra Meyer-Wölden im Oktober 2012
Getty Images
Oliver Pocher und Alessandra Meyer-Wölden im Oktober 2012
Oliver Pocher, Moderator
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Oliver Pocher, Moderator
Oliver Pocher und Alessandra Meyer-Wölden, 2012
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Oliver Pocher und Alessandra Meyer-Wölden, 2012


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