Eine Krimi-Kooperation zwischen Erstem und Zweitem? Dies könnte bald zur Realität werden, denn beide Sender haben ein Ermittler-Team in Münster. Beide Teams verstehen sich in den Drehpause wunderbar, also warum sollten "Wilsberg" und die "Tatort"-Ermittler nicht mal einen Fall gemeinsam lösen?

In Münster sind wohl sympatische Ermittler bei der Arbeit! Erst sahen am Samstag 5,63 Millionen Zuschauer "Wilsberg" im ZDF ermitteln, dann am Sonntag schauten satte 12,44 Millionen den "Tatort" im Ersten. Da drängt sich doch die Frage auf, wann die beiden Teams mal zusammen ermitteln. Laut Bild ist diese Idee gar nicht so absurd! Eine mögliche Kooperation könnte dabei wie folgt aussehen: "Wilsberg" nimmt die Ermittlungen am Samstag auf, das "Tatort"-Team sagt kurz "Hallo!", übernimmt den Fall zu später Stunde und löst ihn dann endgültig am Sonntag.

"Wilsberg"-Schauspieler Leonard Lansink zeigt sich im Interview begeistert. "Die Idee ist doch prima. Warum nicht?" Scheitern könnte die Kooperation an den Verantwortlichen. ZDF-Fernsehspielchef Reinhold Elschot ist von der Idee begeistert. "Wir wären also dabei", sagte er. Einer wäre mit an Bord, doch wie steht es um das Erste? "Tatort"-Koordinator Gebhard Henke meinte jedoch, dass ein Crossover zur Zeit nicht geplant sei. Es hängt scheinbar alles am Ersten.

Hier könnt ihr noch euer "Tatort"-Wissen testen.

Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec bei der Premiere der Folge "Mia san jetzt da wo's weh tut"
Hannes Magerstaedt/Getty Images
Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec bei der Premiere der Folge "Mia san jetzt da wo's weh tut"
Kirsten Hager (2.v.r.) auf einem "Tatort"-Photocall
Thomas Langer/Getty Images
Kirsten Hager (2.v.r.) auf einem "Tatort"-Photocall
Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec am Set der "Tatort"-Folge "Mia san jetz da wo's weh tut"
Hannes Magerstaedt/Getty Images
Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec am Set der "Tatort"-Folge "Mia san jetz da wo's weh tut"


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