Nachdem man lange Zeit nichts mehr von der ehemaligen "Pippi Langstrumpf"-Darstellerin Tami Erin (39) hörte, sorgte sie nun mit ihrem selbst gedrehten Sex-Tape ordentlich für Aufsehen. Erst war sie wütend auf ihren Ex, der das Video gegen ihren Willen veröffentlichen wollte, dann kam sie ihm aber doch zuvor und stellte es selbst online. Doch nicht jeder findet Gefallen an ihrem neuen Filmchen, denn ihr ehemaliges Produzenten-Team von Columbia Pictures will Pippi nicht in einem Porno sehen!

Gegenüber Radar Online erzählte Tami nun, dass ihre einstige Produktionsfirma, die für das "Pippi Langstrumpf"-Remake "Pippi Langstrumpfs neueste Streiche" aus den Achtzigern verantwortlich war, gegen die Seite vorgehen wolle, auf der nun eine Collage aus Bildern ihres Sextapes und ihrer einstigen Rolle zusammengeschnitten wurden. Der Firma würden "die Rechte der Marke 'Pippi Langstrumpf' gehören" und sie wolle nicht, dass ihre Kinderfigur mit einem Porno in Verbindung gebracht würde. Verständlich, dass die Macher des Kinderfilms ihre Hauptdarstellerin nicht in einem Schmuddelfilmchen sehen wollen. Welche Eltern möchten ihren Kindern schon Filme zeigen, bei denen die Protagonistin heute ein Pornostar ist?

WENN
Tami ErinZERO TOLERANCE ENTERTAINMENT / SPLASH NEWS
Tami Erin
Tami ErinZERO TOLERANCE ENTERTAINMENT / SPLASH NEWS
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