Die Romanverfilmungen von Rosamunde Pilcher sind wohl nicht dafür bekannt, besonders nervenaufreibend zu sein. Doch trotzdem finden die Filme-Macher immer wieder hochkarätige Schauspieler für ihre Besetzung der "romantischen Geschichten voller Sehnsucht und Gefühl von den grünen Küsten Cornwalls" (Zitat ZDF). Was ist also der Reiz, der einen dynamischen Jungschauspieler dazu verleitet an einer solchen "Schnulze" mitzuwirken?

Schauspieler Christopher Kohn (28), der selbst heute Abend bei Pilcher zu sehen ist, hat es Promiflash im Interview erklärt: "Pilcher kennt tatsächlich jeder. Ich glaube, das ist so neben Tatort und Cobra 11, auch wenn man es nicht guckt, für jeden einen Begriff. Und dementsprechend ist das aus meiner Sicht ein Erfolg, dass ich da mitmache. Die Sendung hat am Sonntagabend, trotz Tatort, sechs bis sieben Millionen Zuschauer, was der Wahnsinn ist. Das ist natürlich was anderes, als Soko oder Hafenkante, aber das heißt ja nicht, dass es schlechter ist, sondern das ist eben einfach etwas für eine andere Zuschauergruppe."

Außerdem sei "sein" Pilcher sehr witzig und daher auch modern. Christophers Fazit ist tatsächlich durchweg positiv: "Ich fand das eine ganz spannende Geschichte - ich glaube das war tatsächlich in den letzten sieben Jahren mein Highlight." Schon morgen folgt übrigens sein Auftritt bei "Soko 5113", wo er wiederum eine ganz andere Rolle spielt: "Bei Rosamunde Pilcher der charmante Halbspanier und direkt einen Tag später, bei Soko, der drogensüchtige Homosexuelle. Ich liebe solche Herausforderungen!"

Foto-Rock
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Christopher KohnPromiflash
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