Dass "One Night in Paris" keine Gutenachtgeschichte ist, sollte allseits bekannt sein. Dass sich der Porno-Streifen für Paris Hilton (32) allerdings zu solch einem Albtraum entwickelt, hätte sich die Hotel-Erbin wohl nicht erträumen lassen: Noch immer hat sie mit den Folgen jenes verhängnisvollen Kurzfilms zu kämpfen – nicht mehr nur seelisch, sondern nun auch juristisch.

Denn eine slowenische Porno-Seite hat sich an dem Ruf des It-Girls vergriffen und sich den Namen "Paris" zugelegt. Die Homepage stellte zahlreiche Ausschnitte aus "One Night in Paris" online, habe dafür aber keine Genehmigung erhalten. Das berichtet tmz. Dementsprechend habe die unfreiwillige Namensgeberin rechtliche Schritte gegen die Betreiber der Seite einleiten lassen und eine Sperrung der Homepage veranlasst.

Paris habe zudem die Übertragung der Domain auf ihre Person beantragt. Denn als Hauptdarstellerin in dem Film scheint sich die Blondine sicher zu sein: Wenn jemand mit dem Streifen Geld verdienen darf, dann sie. Nachdem Paris schon in der Vergangenheit offenbart hat, wie sehr sie noch heute unter der Blamage durch "One Night in Paris" leide, scheint sie mittlerweile einen Weg gefunden zu haben, das Beste aus der Situation zu machen.

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Paris HiltonInstagram / Paris Hilton
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Paris Hilton und Snoop DoggWinston Burris/WENN.com
Paris Hilton und Snoop Dogg


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