Kurz vor ihrem Einzug ins Dschungelcamp beichtete Melanie Müller (25), bei einem Porno-Dreh übers Ohr gehauen worden zu sein. Nach ihrem dritten Schmuddel-Filmchen habe sie aufgehört und soll von der Schweizer Produktionsfirma nur 58 Euro kassiert haben. Jetzt meldet sich das Unternehmen zu Wort.

"Melanie Müller hat bei uns in der Schweiz elf Pornofilme gedreht und nicht nur drei", erklärt das Unternehmen TrendX Management gegenüber Promiflash. Auch über ihren Verdienst soll Melanie gelogen haben: "[...] Sie hatte mehrere Tausender Gage verdient mit den Filmen, aber auch eigenverursachte Schulden generiert und somit ihre Gage selber zerstört", so die Firma weiter. Hoppla, das sind aber ganz andere Töne, die die 25-Jährige hier treffen.

Doch damit nicht genug: Auch über den Vertrieb der Filme als Porno-Sternchen "Scarlet Young" soll es andere Absprachen gegeben haben, als von Melanie im Vorfeld berichtet. "Sie wollte international bekannt werden und hat mehrere Verträge abgeschlossen, um die Vermarktung möglichst rasch voranzutreiben – auf dem weltweiten Markt – und dazu gehört auch Deutschland", stellt die Firma klar. Bleibt abzuwarten, was Melanie nach ihrem Dschungel-Aufenthalt dazu zu sagen hat.

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Melanie MüllerRonny Schoenebaum/WENN.com
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