Ein ehemaliger Mitarbeiter des CSI-Teams reichte vor Kurzem Klage gegen die Produktion der Serie, CBS Television Studios, ein. Er fühlte sich durch pornografische Zeichnungen am Arbeitsplatz belästigt. Der Mann sei während seiner Arbeit erheblich diskriminiert worden. Jetzt äußert sich auch die Firma zu den Vorwürfen.

Während seiner Tätigkeit als Kulissen-Maler sei Donald Perdue von verschiedenen Mitarbeitern des Teams von "CSI" durch homophobe Äußerungen und Zeichnungen beleidigt worden. Dabei handele es sich sowohl um Schauspieler der Serie als auch um andere Crew-Mitglieder, berichtet The Wrap. In der Anklage erklärt das scheinbare Opfer, dass widerliche Karikaturen von ihm gezeichnet wurden, die offensichtliche Verunglimpfungen gegenüber Homosexuellen beinhalteten. Diese Zeichnungen sollen dann am Arbeitsplatz von Perdue angebracht worden sein.

Die Produktion der Erfolgs-Krimi-Serie-Reihe bestreitet die Vorwürfe des ehemaligen Mitarbeiters und versichert in einem offiziellen Statement: "Bei CBS gibt es eine professionelle Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter, frei von jeglicher Form von Diskriminierung oder Belästigung." Welche Partei im Recht ist, wird hoffentlich durch die gerichtlichen Verhandlungen ermittelt werden.

RTL
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