Die Vorwürfe der sexuellen Diskriminierung am Set von CSI wollen die Verantwortlichen nicht auf sich sitzen lassen. Kurzerhand feuerten sie den Vorgesetzten des Klägers. Der aber wehrt sich jetzt und bestreitet sämtliche Anschuldigungen.

Momentan steht Aussage gegen Aussage: Der Kulissen-Maler Perdue verklagte das CSI-Team wegen schlimmer Beschimpfungen am Arbeitsplatz. Über fünf Jahre hinweg soll unter anderem sein unmittelbarer Vorgesetzter, Jeremiah Redclay, ihn auf übelste Weise schikaniert haben. Der aber wehrt sich jetzt und lässt durch seinen Anwalt verlauten: "'CSI' hat Redclay aufgrund der Vorwürfe gegen ihn entlassen, aber mein Mandant bestreitet, irgendetwas gegen Homosexuelle zu haben", erklärte er laut TMZ. Im Gegenteil, einige der besten Freunde und engen Familienmitglieder des Vorgesetzten seien ebenfalls schwul und ein Problem habe er keineswegs damit. Weiter erklärt der Anwalt, Perdue habe diese Anschuldigungen nur erfunden, um seinen Job zurück zu bekommen. Denn kurz vor der öffentlichen Anklage, wurde der Kulissen-Maler nämlich aus dem CSI-Team entlassen. Mittlerweile hat Perdue seinen Job wieder.

RTL
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