Justin Bieber (20) wurde wegen einer Anzeige gegen seinen Bodyguard, der einen Paparazzo körperlich angegriffen haben soll, zu einer Disposition geladen. Das stundenlange Verhör bereitete ihm sichtlich schlechte Laune, die er sich deutlich anmerken ließ. Das aufgezeichnete Videomaterial ging am Montag durchs Netz und sorgte für helle Aufregung in der Öffentlichkeit. Nun bezieht der 20-Jährige Stellung!

Die Kritik einiger Magazine an Justins Verhalten bei der Anhörung war vernichtend. Manche bezeichneten ihn als "arrogant", andere als "ein verwöhntes Balg" oder sogar als "Arschloch". Bei Twitter reagierte er nun mit diesen ironischen Worten darauf: "Ich finde es super, wie manche Leute es lieben, furchtbares Verhalten von anderen umzudrehen und zu rechtfertigen." Mit dem besagten furchtbaren Verhalten meint der Sänger die Fragen, die der gegnerische Anwalt zu seinem Privatleben - unter anderem Selena Gomez (21) - stellte. "Wir haben alle ein Recht, uns selbst zu verteidigen und angegriffen zu fühlen", rechtfertigte er die offene Abneigung, die er dem Fragesteller entgegenbrachte.

In dem Verhör sah Justin einen absichtlichen Versuch, ihn aus der Fassung zu bringen und vorzuführen. Dass er das nicht mit sich machen lässt, verkündet er gegenüber seinen Beliebern: "Sie können uns nicht auseinander bringen. Sie können uns nicht unterkriegen. Wir sind zu stark. Wir lieben zu sehr", schrieb der Star bei Twitter.

Justin und Hailey Bieber 2018 in New York
Getty Images
Justin und Hailey Bieber 2018 in New York
Selena Gomez und Justin Bieber bei einem Basketballspiel im April 2012 in Los Angeles
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Selena Gomez und Justin Bieber bei einem Basketballspiel im April 2012 in Los Angeles
Selena Gomez und Justin Bieber, 2012
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Selena Gomez und Justin Bieber, 2012


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