Donald Sterlings (80) angebliche rassistische Äußerungen sind aktuell DER Skandal der US-amerikanischen Sportszene. Und während zuletzt noch alle rätselten, ob der NBA-Boss tatsächlich an Krebs erkrankt ist, ist jetzt eine Aufzeichnung aufgetaucht, in der Sterling zum ersten Mal über die schlimmen Vorwürfe spricht und Stellung bezieht.

In dem Telefonat, das Donald Sterling mit einem Freund führte, und das RadarOnline vorliegt, ist der Besitzer der L.A. Clippers außer sich wegen der Vorwürfe gegen ihn. "Wie kann man nur denken, dass ich ein Rassist bin? Wie kann jemand in diesem Business Rassist sein? Als ob ich den Trainern erzählen würde, sie sollen nur weiße Spieler engagieren!" Auch von seinen prominenten Wegbegleitern ist Sterling mehr als enttäuscht. "Es bricht mir das Herz, dass Magic Johnson, ein Kerl, den ich so sehr respektiere, nicht aufsteht und mich verteidigt." Den Forderungen, er solle sein Team zum Verkauf freigeben, will Sterling nicht nachkommen. "Man kann in Amerika niemanden zwingen, sein Eigentum zu verkaufen", ereifert er sich im Gespräch.

Hinsichtlich der angeblichen Krebserkrankung Sterlings bringt das Telefonat jedoch keine neuen Erkenntnisse.

Donald SterlingWENN
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