Langsam aber sicher weitet sich der ursprüngliche Skandal um den NBA-Chef Donald Sterling (80) und seinen vermeintlichen rassistischen Weltanschauungen zu einer Fehde zwischen ihm und der Basketball-Legende Magic Johnson (54) aus. So schoss Sterling zuletzt verbal gegen den Sportler [Artikel nicht gefunden] - was dieser nicht unbeantwortet ließ. Denn nun gab Magic Johnson erstmals selbst ein TV-Interview zu dem Thema und sprach über den "Streit" zwischen dem Milliardär und ihm. Dabei erklärte er vor allen Dingen, dass er niemals in diese Sache hineingezogen werden wollte.

"Was wirklich traurig an der ganzen Geschichte ist, dass es dabei nicht um mich geht", so der Basketballspieler gegenüber dem Nachrichtensender CNN, "Das ist eine Sache zwischen der Frau, die er liebt und ihm, das ist etwas zwischen diesen beiden. Und jetzt will er mich da involvieren." Das Problem, dass Sterling seiner Meinung nach ganz offensichtlich habe, bestehe doch darin, dass er "noch in der Steinzeit" lebe und mit der Gegenwart nicht mehr mithalten könne. Dass er selbst nun inmitten einer verunglückten Liebesgeschichte stecke, ist Johnson jedenfalls mächtig unangenehm, kennt er doch weder Sterling besonders gut, noch ist er seiner Ex-Freundin jemals begegnet.

Sein Rat an Sterling lautet dennoch relativ friedfertig: "Du wirst doch einen Gewinn machen, egal, zu welchen Preis du das Team verkaufst. Mach es doch einfach und genieße den Rest deines Lebens." Denn aus der Situation, in die Sterling mittlerweile geraten sei, komme er ohnehin nicht mehr als Sieger heraus.


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