Die Kontroverse um Donald Sterling (80) und seine rassistischen Äußerungen gegenüber seiner Ex-Freundin beschäftigt seit Ende April die ganze Welt. Nachdem der Besitzer der NBA-Mannschaft Los Angeles Clippers sich bisher keineswegs einsichtig zeigte, gibt es nun eine neue Entwicklung: Sterlings Ex-Freundin Vanessa Stiviano wurde am Sonntag von zwei Männern auf offener Straße brutal zusammengeschlagen.

Wie radaronline berichtet, verließ Stiviano am Sonntagabend gegen sieben Uhr das New Yorker Gansevoort Hotel im Meatpacking District in Manhattan. Dort hätten sich "zwei weiße Männer auf sie gestürzt", erklärte ihr Anwalt Mac Nehorary. "Sie wussten genau, wer sie ist. Sie begannen, sie zu schlagen und beschimpften sie mit dem N-Wort." Stiviano hätte es dann aber geschafft, wegzurennen. Daraufhin hätten Zuschauer versucht, die beiden Missetäter festzuhalten. Die Frau sei anschließend zu einem Arzt gegangen, der sie eingehend untersucht habe. Es sei wahrscheinlich, dass sie keine bleibenden Schäden von dem Zwischenfall davontragen würde. "Eine Seite ihres Gesichts ist extrem gerötet und sie ist verständlicherweise absolut verängstigt", sagte Nehorary.

Nachdem im April belastendes Material aus einem Telefonat mit Stiviano aufgetaucht war, hatte Sterling seiner ehemaligen Geliebten eine fiese Intrige gegen ihn unterstellt. Ob diese Prügel-Aktion ein Racheakt Sterlings gewesen ist? Oder wollten ein paar New Yorker Bürger sich in Selbstjustiz üben und der Ex-Geliebten Sterlings einen Denkzettel verpassen?

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