Der Rassismus-Skandal um NBA-Boss Donald Sterling (80) geht in die nächste Runde. Zuvor behauptete seine ehemalige Geliebte, Sterling habe sie aufgefordert, zu den Spielen "keine Farbigen mehr mitzubringen". Sterling sah sich als Opfer einer Intrige, doch aufgeklärt wurde die Situation bisher noch nicht. Jetzt gibt es neue Vorwürfe gegen den Besitzer des Basketball-Teams L.A. Clippers. Eine ehemalige Mitarbeiterin wurde angeblich entlassen, nachdem sie die rassistischen Aussagen von Sterling verurteilte.

Die Mitarbeiterin hatte einen afroamerikanischen Ehemann und Kinder mit ihm, nebenbei soll es von 2005 bis 2011 eine sexuelle Beziehung zwischen ihr und Sterling gegeben haben. In dieser Zeit soll Sterling sie gefragt haben, wie sie nur mit einem schwarzen Mann verheiratet sein könne und was sie sich dabei denke, schwarze Menschen zur Welt zu bringen, so berichtet TMZ. Außerdem soll er Folgendes gesagt haben: "Schwarze Menschen kümmern sich nicht um ihre Kinder. Alles, was sie tun, ist, zu Hause zu sitzen und zu kiffen." Als sich Sterlings Mitarbeiterin beschwerte, feuerte er sie. Nun reichte sie vergangenen Montag in Los Angeles Klage ein.

Donald SterlingWENN
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