Donald Sterling (80) gibt sich geschlagen - zumindest, was den Verkauf seiner Basketball-Mannschaft L.A Clippers anbelangt. Am Mittwoch gab sein Anwalt bekannt, der Basketball-Boss habe dem Vorschlag der NBA zugestimmt, den Verein für rund zwei Milliarden Dollar an den früheren Microsoft CEO Steve Ballmer zu verkaufen. Noch letzte Woche hatte er die amerikanische Basketball-Liga auf eine Milliarde Dollar Schadensersatz verklagt: Der Sport-Magnat behauptete, die Liga mobbe ihn mit dem Skandal um seine rassistischen Äußerungen aus seiner Führungsposition. Nun hat Sterling jedoch wohl eingesehen, dass er hiermit nicht allzu viel Aussicht auf Erfolg besteht - und hat die Klage fallen lassen.

Wie Hollywood Reporter berichtet, gab Sterlings Anwalt am Mittwoch bekannt, dass Sterling seine Klage zurückziehe und das Verfahren nun eingestellt werde. Was zu Sterlings Sinneswandel geführt hat, erklärte er nicht. Nun steht dem geplanten Verkauf der L.A. Clippers jedoch nichts mehr im Weg.

Sterling muss zudem nun wohl eine Strafe von 2,5 Millionen Dollar wegen seiner rassistischen Äußerungen an die Basketball-Liga zahlen. Für den alternden Sport-Boss bedeutet diese Angelegenheit also nicht nur die Beschmutzung seines öffentlichen Rufes, sondern auch noch eine finanzielle Belastung.

FayesVision/WENN.com
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