Das Gerangel um Donald Sterling (80) nimmt einfach kein Ende: Nachdem der NBA-Boss mit seinen rassistischen Äußerungen für einen riesigen Skandal sorgte, versucht ein Gericht nun zu klären, ob er seinen Verein, die Los Angeles Clippers, deswegen verkaufen muss - das hatte nämlich nicht nur die Sportprominenz von Donald gefordert. Doch statt sich diesem Wunsch zu beugen, sorgt er nun vor Gericht erneut für Aufregung.

Bei seiner Vernehmung verdeutlichte Sterling laut The Hollywood Reporter noch einmal, dass er nicht vorhabe, sein Team zu verkaufen und stellte sich selbst als Opfer dar, das von der NBA denunziert werde: "Das ist die schlimmste Zusammenarbeit Amerikas und jeder wird herausfinden, wie unehrlich sie alle sind", ereiferte sich Donald vor Gericht. Angeblich sei ihm gesagt worden, seine Frau würde bei einem Verkauf 20-25 Prozent der Anteile bekommen. Doch daran glaubt Donald nicht, stattdessen droht er sogar an, die NBA zu verklagen. Auch seine Frau beschuldigt Donald, ihn betrogen und hintergangen zu haben. "Ich habe ihr vertraut, ich habe ihr geglaubt. Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau nicht hinter ihrem Mann stehen würde." Eine interessante Äußerung, wenn man bedenkt, dass Donalds Geliebte den ganzen Skandal letztlich ausgelöst hat.

Donald SterlingWinston Burris/WENN.com
Donald Sterling
FayesVision/WENN.com
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