Ist der Ruf erst ruiniert, lebt Ronald Schill (55) ganz ungeniert! "Richter Gnadenlos", polarisierender Ex-Senator, sexvernarrter Weiberheld mit Kokainvergangenheit - das Leben des Promi Big Brother-Kandidaten bietet genug Skandale für zwei. Doch der Exil-Brasilianer macht sich keine Gedanken darüber, wie das bei seinen Mitmenschen hierzulande ankommt, wie er jetzt in einem Interview verriet.

Für den Sieg bei "Promi Big Brother" hat es für den selbstbewussten Herrn Schill am Ende dennoch nicht gereicht, er musste sich Aaron Troschke (25) geschlagen geben. Wie es für den Gewinner jetzt weitergeht, erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Folge.

"Mir ist der Eindruck, den ich hier in Deutschland hinterlasse, völlig gleichgültig", sagte Schill gestern Abend bei akte 20.14 und erklärte auch gleich, warum: "Ich lebe 10.000 Kilometer entfernt in Rio de Janeiro". Was die Deutschen über ihn denken, sei ihm "völlig wumpe". Vielleicht, so sinnierte der Ex-Politiker, sei das beim TV-Publikum ja sogar gut angekommen: "Mir kam es nicht darauf an, gemocht zu werden, im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern kam es mir auch nicht darauf an, einen Imagewechsel herbeizuführen, das war mir gleichgültig."

Tatsächlich schienen etliche Zuschauer sogar überrascht zu sein, dass Ronald Schill, der vielen aus seiner aktiven Zeit als Unsympath in Erinnerung geblieben war, im BB-Container einen gar nicht so schlechten Eindruck hinterließ. Das schmeichelte dem Drittplatzierten dann doch, wie er im Interview zugab: "Als mir die Welle der Sympathie in Köln entgegen schlug, da war ich natürlich angenehm überrascht, es war ein tolles Gefühl." Ein klarer Fall von harte Schale, weicher Kern?

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Ronald SchillPromi Big Brother, Sat.1
Ronald Schill
Paul Janke, Michael Wendler, Claudia Effenberg und Aaron TroschkeSat.1
Paul Janke, Michael Wendler, Claudia Effenberg und Aaron Troschke
Claudia Effenberg und Ronald SchillTwitter/PromiBB
Claudia Effenberg und Ronald Schill


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