Joan Rivers (✝81) mag zwar tragischerweise verstorben sein, doch aus den Herzen ihrer Familie und ihrer Fans wird sie sicherlich niemals verschwinden. Gleichwohl wird ihr Name sogar noch dafür genutzt, makabere Werbekampagnen zu unterstützen - und bald kann man vielleicht die Hinterlassenschaften der 81-Jährigen im Museum bewundern. Offensichtlich böte sich das Smithsonian's National Museum of American History als möglicher Ausstellungsort an.

Wie The Hollywood Reporter zu berichten weiß, soll Joan rund zwei Monate vor ihrem Tod gesagt haben, dass ihre Tochter nach ihrem Ableben ruhig alles verkaufen dürfe, was sie nicht mehr brauche. Nun scheint diese jenem Wunsch wohl Folge zu leisten: Nicht nur ihr Appartement in Manhattan steht zum Verkauf, auch etwaige Kleider, Schmuck und Witze der Entertainerin, die fein säuberlich auf Karten abgetippt sind, wollen nun irgendwie an den Mann gebracht respektive verwendet werden. Zumindest für die vorgeschriebenen Pointen könnte die nächste Station Museum heißen: So sei man vonseiten der Aussteller in Washington D.C. äußerst interessiert, zumindest "sobald die Zeit reif dafür" sei. Allerdings stünden auch Dauerausstellungen in anderen Institutionen zur Debatte. Man wird sehen, was konkret herauskommt, aber eines scheint wohl recht sicher: Die Fans werden ihrem Idol auf die eine oder andere Weise nochmal sehr nahekommen können.

Joan RiversAlberto Reyes/WENN.com
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