Die Erfolgsserie Orange Is the New Black ist derzeit in aller Munde. Die bei Netflix ausgestrahlte Show hat neben Hauptdarstellerin Taylor Schilling (30) vor allem eine Figur, die von sich Reden macht: Die transsexuelle Gefängnisinsassin Sophia Burset, gespielt von Schauspielerin Laverne Cox (42). Auch im wahren Leben ist Laverne ein Transgender. In einem Interview erklärte sie nun, mit welchen Problemen sie aufgrund dessen zu kämpfen hatte.

"Ich musste in der Vergangenheit häufig Nutten spielen. Das war in etwa der Spielraum, den man als Trensgender-Schauspielerin hatte", erzählt Laverne der Glamour. Vom Magazin wurde sie zur "Frau des Jahres" gekürt. Vor der Serie litt die Darstellerin, die als Junge zur Welt kam, an einer Identitäts- und Sinnkrise. Als sie die Möglichkeit bekam, bei "Orange Is the New Black" mitspielen zu dürfen, ließ sie sich deshalb nicht lange bitten. Mit ihrem Interview möchte Laverne Gleichgesinnten Mut machen: "Wir haben einen inneren Kompass, der uns die Wahrheit über uns verrät. Und unser Job ist es, all die Störgeräusche um uns herum auszublenden und auf diesen Kompass zu hören."

Mit dieser Strategie hat es Laverne mittlerweile bis nach ganz oben geschafft und für ein Novum gesorgt: Sie ist die erste Transgender-Schauspielerin, die für den renommierten Emmy nominiert wurde.

Laverne CoxPNP/WENN.com
Laverne Cox
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Laverne Cox
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