Gerade verletzte sich Gilles Yapi Yapo (32), Spieler beim Fußballverein FC Zürich, so schlimm am Knie, dass man von einem Ende seiner Profikarriere ausgeht. Nun ist ein Video des Ivorers im Internet aufgetaucht, in dem er erschütternde, gar grausige, Geständnisse macht.

Gilles Yapi Yapo
Getty Images
Gilles Yapi Yapo

Es gab einen Zeitpunkt in seiner Karriere, zu dem es nicht mehr weiter bergauf, sondern eher bergab ging. Von einem Bekannten wurde Gilles während dieser Phase in den Okkultismus eingeführt. Durch die Zugehörigkeit zu einer Sekte verlor der 32-Jährige eine Menge Geld. In dem Video einer Freikirche erzählt er außerdem: "Ich verlor den Halt, wurde depressiv. Ich habe sogar an Selbstmord gedacht." Doch, bis er sich entschied, aus der Gruppierung auszutreten, musste erst etwas ganz Furchtbares geschehen. So heißt es weiterhin: "Die Wende kam wenig später, als man von mir verlangte, meinen Sohn für die Schwarze Magie zu opfern. Zu diesem Zeitpunkt spürte ich eine unbekannte Kraft in mir. Meine damalige Freundin und heutige Frau ging den Weg Gottes und legte mir nahe, ihr auf diesem Weg zu folgen."

Gilles Yapi Yapo
Getty Images
Gilles Yapi Yapo

Das ist wirklich eine unheimliche Beichte, die Gilles Yapi Yapo da von sich gegeben hat, doch zum Glück hat der Ballkünstler noch einmal die Kurve gekriegt!

Gilles Yapi Yapo
Getty Images
Gilles Yapi Yapo