Das neue Jahr steht bei Alles was zählt ganz im Zeichen eines folgenschweren Bus-Unglücks, bei dem 18 Darsteller den Serien-Tod sterben werden. Doch nicht nur was den Cast der Vorabend-Serie anbelangt, wird es drastische Änderungen geben: Auch der Erzählstil soll mit neuen Elementen deutlich aufgepeppt werden.

RTL / Willi Weber

Wie RTL in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird es ab Januar für einige Figuren "back to the 90's" gehen: In regelmäßigen Rückblenden wird so die Vorgeschichte der Protagonisten vor 20 Jahren erzählt - unter anderem wird so die turbulente Liebesgeschichte der neuen Charaktere Sonja Brück und ihres Ehemannes Thomas durch die Zeit näher beleuchtet. Der Clou: Die beiden Erzählebenen werden durch unterschiedliche Schauspieler dargestellt. Eine Herausforderung für alle Beteiligten, wie Neueinsteigerin Helena Reetz verrät: "So wirklich Erinnerungen an die 90er habe ich nicht", erläutert die 1995 geborene Darstellerin, die die Neunziger-Sonja verkörpern wird.

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In amerikanischen Serien sind regelmäßige Rückblenden bereits ein beliebtes Stilmittel - in deutschen Vorabend-Serien werden diese jedoch nur spärlich eingesetzt. Doch die ersten Bilder der neuen Folgen zeigen bereits, dass es bei "Alles was zählt" sehr authentisch zurück in die Neunziger gehen wird. Die Fans dürfen sich also schon auf eine gehörige Portion Retro-Charme freuen.

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