Für Mark Salling (32), den Star aus Glee, geht es vor Gericht in die nächste Runde. Bereits seit fast vier Jahren streitet er sich mit seiner Exfreundin nun schon in der Öffentlichkeit, es stehen sogar schwere Vorwürfe um Misshandlungen im Raum. Dabei ging es nicht nur um Anschuldigungen gegen Mark, sondern auch er klagte seine Ex wegen unbefugten Zutritts, Beleidigung und Körperverletzung an.

Angefangen hatte der Gerichtsstreit mit den Vorwürfen von Marks Exfreundin, Roxanne Gorzela, die in bezichtigte, sie zu ungeschütztem Sex gezwungen zu haben und ihr gegenüber gewalttätig geworden zu sein. Wie TMZ berichtet, wird der ganze Streit nun noch kurioser. Inzwischen habe Mark nämlich zugestimmt, Roxanne 2,7 Millionen Dollar zu zahlen, womit der Prozess am Montag für beendet erklärt wurde. Der Glee-Star begleicht damit aber keine Schuld für seine angebliche Gewalt und den erzwungenen, ungeschützten Sex - er gab lediglich zu, fahrlässig gehandelt zu haben, sodass Roxanne fiel und sich selbst verletzte.

Auch Roxanne habe nun eingelenkt. Sie fordert das Geld nämlich nicht von Mark selbst ein, sondern von seiner Versicherung. Es sei auch gerichtlich so geregelt worden, dass nun auf jeden Fall die Versicherung zahlen muss.

Mark Salling bei einem Event in Los AngelesTommaso Boddi/Getty Images
Mark Salling bei einem Event in Los Angeles
Mark SallingFayesVision/WENN
Mark Salling
"Glee"-Cast in den Paramount Studios in Los AngelesKevin Winter/Getty Images
"Glee"-Cast in den Paramount Studios in Los Angeles


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