Er kann es einfach nicht lassen. Nachdem der ehemalige AC/DC-Drummer Phil Rudd (61) erst kürzlich von einem australischen Gericht zu acht Monaten Hausarrest verurteilt wurde, steht er nun erneut mit dem Gesetz im Konflikt. Der Musiker soll gegen seine Haftauflagen verstoßen haben, wie nun bekannt wurde.

Zu den Auflagen des Urteils, das Rudd wegen einer Morddrohung gegen seinen Manager und dem Besitz von Drogen aufgebrummt wurde, zählte unter anderen, dass er sich von Alkohol fernhalten solle. Doch genau dagegen soll der Drummer laut The Hollywood Reporter verstoßen haben. In einer ersten Anhörung, die nun stattfand, plädierte Rudd aber auf "nicht schuldig". Er wurde zunächst gegen Kaution wieder nach Hause geschickt. Die Verhandlung soll dann im November stattfinden. Rudd soll sich nach der Anhörung betont gelassen gezeigt haben. Auf Reporterfragen, ob er nervös vor den Konsequenzen sei, antwortete er lapidar: "Nein, das Einzige, was mich nervös macht, ist, dass ich nicht verstehe, was hier eigentlich vor sich geht."

Spätestens bis November werden Rudds Anwälte den Rockstar aber sicherlich darüber aufgeklärt haben.

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