Es sind krasse Bedingungen, unter denen die Bewohner des unteren Bereichs im Promi Big Brother- Haus leben müssen: kaum Essen, nur Wasser zum Trinken, wenig Zigaretten und überhaupt kein Komfort. Auch Menowin Fröhlich (27) musste nach einem kurzen Besuch "Oben" wieder in den Ekel-Keller ziehen. Doch der ehemalige DSDS-Kandidat scheint den Umzug nicht zu verkraften und denkt jetzt sogar daran, das Haus zu verlassen.

Menowin Fröhlich
Schürmann, Sascha / ActionPress
Menowin Fröhlich

Gestern Abend verschärfte der große Bruder die Regeln im Haus: Im Keller wurden alle Schlafmöglichkeiten weggeräumt, und nach dem verlorenen Duell mussten die Kandidaten aus dem Luxusbereich nach "Unten" ziehen und sollen nun die nächsten Tage mit Wasser und Brot über die Runden kommen. Für Menowin ist das zu viel des Guten. In der "Late Night Show" auf Sixx konnte man sehen, wie der Sänger in sich zusammenbrach und daran dachte, aufzugeben. "Ich habe keine Kraft, ich habe keine Power mehr", murmelte er immer wieder. Michael Ammer und Sarah Nowak (24), die ihn dann auch direkt mit Körperkontakt tröstete, redeten mit Engelszungen auf ihn ein und versuchten, Menowin zum Bleiben zu bewegen. "Scheißegal, was die Leute von mir denken. Ich brauche keine 100.000 Euro. Ich bin eh schon psychisch am Arsch durch die ganze Drogenficke, die ich mir in den letzten Jahren gegeben habe. Mein Kopf ist tot", begründete Menowin seinen Entschluss.

Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich

Hat der jahrelange Drogenkonsum den Publikumsliebling wirklich so labil gemacht, dass er die Belastung im TV-Knast nicht mehr aushält? In den letzten Szenen der Show verabschiedeten sich die Keller-Bewohner jedenfalls schon von Menowin. Ob er wirklich das Haus verlässt, sieht man heute Abend um 22.15 Uhr auf Sat.1.

Menowin Fröhlich
Ronan Budec
Menowin Fröhlich