Kaiserschnitttermin, Geburt genau nach Plan und sofort wieder bereit für schicke Fotos und Interviews. Die erste Entbindung von Daniela Katzenberger (28) klingt fast zu easy, um wahr zu sein. Doch die Realität sieht anders aus. Die Neu-Mama erklärt jetzt, wie schwer die Geburt ihres Babys wirklich für sie war.

Lucas Cordalis und Daniela Katzenberger
Facebook / lucas.cordalis
Lucas Cordalis und Daniela Katzenberger

"Ich lag im OP und um mich herum waren viele Leute. Trotzdem fühlte ich mich irgendwie allein", beschrieb die 28-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift Closer ihre "emotionale Achterbahnfahrt". Durch die "Leck-mich-am-Arsch-Spritze", wie sie es nennt, sei sie so benebelt gewesen, dass sie kaum bemerkte, wie der Vater des Kindes, Lucas Cordalis (43), den Kreißsaal betrat. Doch sie hatte dennoch ein komisches Gefühl. "Ich merke meine Beine noch, ich merke meine Beine noch!" Diesen Satz rief sie den Ärzten mehrfach zu. Doch es gab Entwarnung: Zu diesem Zeitpunkt war der Eingriff bereits komplikationslos in vollem Gange.

Lucas Cordalis und Daniela Katzenberger
Facebook / Daniela Katzenberger
Lucas Cordalis und Daniela Katzenberger

Um 7.10 Uhr erblickte Sophia Charlotte Cordalis dann das Licht der Welt. Dem Mädchen geht es blendend. Die Frau Mama hat allerdings noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen. "Ich fühle mich, als hätte ich Muskelkater im Bauch - nur 20 Mal schlimmer", erklärte die frischgebackene Mutter. Für diese Strapazen wird sie allerdings damit entlohnt, dass ihr Baby sehr an ihr hängt und die meiste Zeit bei Dani verbringen will.

Daniela Katzenberger
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Daniela Katzenberger