In seinem 98-Stunden-Interview mit dem Berliner Radiosender KISS FM hat der selbst ernannte Gangster-Rapper Bushido (36) nicht nur über seine Feindschaft zu seinem Kollegen Kay One (31) gesprochen, sondern auch über seine Familie und die tiefe Liebe zu seiner Frau und den Kindern - weitere Kids schließt er nicht aus. Bei dem Thema Tod kommen Bushido sogar die Tränen.

Kay One und Bushido
Facebook/ princekayone , Facebook/ Bushido
Kay One und Bushido

Der Musiker denkt jetzt schon darüber nach, wie es ist, wenn er nicht mehr auf der Welt sein wird. Er macht sich Gedanken zu seinem Tod und wie sich das Leben seiner Kinder dadurch verändern würde. Er hofft, sie würden ihn vermissen: "Ich würde mich freuen, wenn meine Kinder dann irgendwann traurig wären, wenn ich halt nicht mehr da bin. Weil das mit meiner Mutter auf jeden Fall eine Traurigkeit in mir hinterlassen hat, aufgrund dessen, weil sie ein guter Mensch und eine gute Mutter war." Für seine Kinder will er nicht nur ein guter Vater, sondern auch ein cooler Daddy sein: "Und ich würde mich freuen, wenn ich das auch erst mal hinterlassen würde ohne irgendwelche Denkmäler, ohne irgendwelche Audio-Dateien, Poster und Plakate und Bravo-Cover und so was alles, weil meine Kinder sagen sollen: 'Ey, Papa ist jetzt nicht mehr da, aber war cool'."

Bushido
Patrick Hoffmann/WENN.com
Bushido

Unter Tränen gibt er den Hörern allerdings zu verstehen, dass es noch eine Weile dauern würde, bis es soweit wäre: "Oh ich werde voll sentimental gerade. Bullshit ey. Ist natürlich nur der Uhrzeit geschuldet. Aber ist schon wieder alles gut."

Rapper Bushido bei Kiss FM
98.8 KISS FM
Rapper Bushido bei Kiss FM