Im September reichte der DJ David Mueller eine Klage gegen Sängerin Taylor Swift (25) ein, weil dieser laut eigenen Angaben wegen ihr seine Stelle bei einem Radiosender verloren hat. Angeblich habe er sie unsittlich am Hinterteil berührt. Jetzt reichte Taylor eine Widerklage gegen den üblen Arschgrapscher ein.

Taylor Swift
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Das amerikanische Onlinemagazin The Wrap berichtete, dass die Sängerin in ihrer Gegenklage genau schilderte, wie Mueller unter ihren Rock fasste, um ihren Arsch zu berühren. Dadurch fühlte sie sich: "erstaunt, verärgert, beleidigt und zutiefst beunruhigt." Der DJ selbst gab an, dass es sich bei dem ganzen Vorfall um ein Missverständnis handle und, dass nicht er der Täter war, sondern ein anderer Angestellter des Senders. Dies habe er auch vor Ort versucht zu erklären, trotzdem wurde er vom Sicherheitspersonal rausgeworfen und habe anschließend seine Anstellung verloren. Dazu erwiderten Taylors Rechtsvertreter: "Frau Swift weiß haargenau, wer für diesen Übergriff verantwortlich ist, und zwar David Mueller"

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Mueller forderte in seiner Klage eine Entschädigung von 150.000 Dollar. Dagegen wird die 25-Jährige im Falle eines Sieges, sämtliche finanziellen Schadenersatzleistungen einer wohltätigen Organisation, die sich um misshandelte Frauen kümmert, spenden. Mit dem ganzen Prozess möchte sie ein Vorbild für die Frauen sein, die sich nicht trauen, sich gegen ähnliche Vorfälle zu wehren.

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TK / Splash News
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