Scheitert die neue Gesangskarriere von Helena Fürst noch bevor sie richtig begonnen hat? Der Dschungelcamp-Star will sich am Ballermann einen Namen machen, doch das scheint bei ihren Kollegen von der Party-Hochburg gar nicht gut anzukommen. Die Neu-Musikerin bekommt heftigen Gegenwind und fühlt sich besonders von ihrem Ex-Mitcamper Jürgen Milski (52) ungerecht behandelt.

Jürgen Milski
ActionPress / Becker + Bredel Gbr
Jürgen Milski

Mit der Single "Ich find' es geil, ein Arschloch zu sein" will Helena Fürst die Clubs auf Malle unsicher machen, doch renommierte Ballermann-Stars halten davon nicht viel. "Ich glaube, dass Helena Fürst nicht unbedingt das Zeug zum Schlager-Star hat, weil sich ihre Sprechstimme ja schon ein bisschen merkwürdig anhört", erklärt Jürgen Milski gegenüber RTL. Auch der Karriere-Rat von Musiker-Kollege Tim Toupet (44) fällt eindeutig aus: "Zu Hause bleiben!" Helena Fürst kann diese Kritik nicht nachvollziehen. Sie hat sogar das Gefühl, der auf Mallorca etablierte Party-Barde Jürgen habe den Ballermann gezielt gegen sie aufgebracht.

Helena Fürst, Lebensberaterin
Facebook / Helena Fürst
Helena Fürst, Lebensberaterin

Diesen Vorwurf will Jürgen nicht auf sich sitzen lassen. "Ich wollte ihr nur einen freundschaftlichen Rat geben, dass sie das, was sie vorhat, besser sein lässt", so der 52-Jährige. Spätestens, wenn die Party-Hochsaison auf der Lieblingsinsel der Deutschen Ende April wieder startet, wird abgerechnet. Im Sommer wissen wir dann, ob Jürgen Recht behält.

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