Vor fünf Jahren starb Sexy Cora (✝23) aufgrund von Komplikationen, die im Zuge ihrer fünften Brustvergrößerung entstanden waren. Ihr Witwer Tim Wosnitza klagt seit heute vor Gericht gegen die Hamburger Alsterklinik, die die Operation damals durchgeführt hatte.

Sexy Cora
Patrick Hoffmann/WENN.com
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Zu Lebzeiten arbeitet Sexy Cora als Pornodarstellerin und ließ sich im Laufe ihrer Karriere mehrfach die Brüste vergrößern. Bei dem tödlichen Eingriff 2011 wollte sie ihre beachtlichen F-Körbchen nochmal auf einen Umfang von 70 G bringen. Doch während der Operation blieb ihr Herz plötzlich stehen. Obwohl sie erfolgreich wiederbelebt wurde, verstarb sie später an den Folgen der Komplikationen. Der Witwer gibt der Alsterklinik die Schuld am Tod seiner Frau. In Hamburg wurde der Prozess heute veröffnet. Tim Wosnitza klagt auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

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Außerdem fordert Coras Ehemann Unterhaltszahlungen. Als ihr Manager hatte er mit seiner Frau zusammen wesentlich höhere Einnahmen und verlangt nun einen Ausgleich, offenbar um seinen Lebensstil beibehalten zu können. Wie viel er fordert ist bisher noch nicht bekannt. Wie die Richter letztlich entscheiden, bleibt momentan noch abzuwarten.

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