Es war ein Schock für alle Zuschauder der ZDF-Sendung "Drehscheibe" am Montag: Moderatorin Babette von Kienlin (53) erlitt vor laufender Kamera einen Schwächeanfall und sackte auf ihrem Pult zusammen. Ihr Studiogast, der Mainzer Politikwissenschaftler Thorsten Faas, und ein Sendermitarbeiter eilten ihr zur Hilfe, dann wurde das Programm unterbrochen. Jetzt geht es Babette glücklicherweise wieder gut und sie erklärte, wie es zu ihrem Zusammenbruch kam.

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Vor der heutigen Ausgabe von "Drehscheibe" erklärte sie gegenüber Focus Online: "Mein kleiner Schwächeanfall gestern lag an meinem niedrigen Blutdruck. Heute geht es mir schon wieder wunderbar und ich freue mich, um 12.10 Uhr erneut die 'Drehscheibe' moderieren zu können." Und tatsächlich konnte sie im Anschluss wie gewohnt ihre Sendung moderieren. Ihrem Publikum erklärte sie dabei: "Schön, dass Sie wieder dabei sind, liebe Zuschauer. Ich bin auch wieder da und freue mich sehr, Sie heute durch die ganze 'Drehscheibe'-Sendung zu führen."

ZDF / Carmen Sauerbrei

Tatsächlich war ihr Schwächeanfall am Montag nicht der erste, der ihr im TV passierte. Bereits 2001 geschah ihr das Gleiche in dem von ihr geführten ZDF-Format, 2013 brach sie während der Moderation der Preisverleihung "Die besten Autos" auf der Bühne zusammen.

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