Eigentlich will der Unternehmer Donald Trump (69) sich voll und ganz auf seine aktuelle Aufgabe konzentrieren, der Milliardär will noch in diesem Jahr der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden. Doch sein Wahlkampf wird jetzt von einer heftigen Klage überschattet: Trump soll ein 13-Jähriges Mädchen vergewaltigt und misshandelt haben!

Donald Trump
JLN Photography/WENN.com
Donald Trump

Ist Donald Trump wirklich ein skrupelloser Vergewaltiger? Das behauptet jetzt die 34-Jährige Katie Johnson. Sie hat im US-Staat Kalifornien eine Klage eingereicht - und fordert von dem Politiker nun Schadensersatz in Höhe von 100 Millionen Dollar! Doch worum geht es in der Klage? Im Jahr 1994, damals war Katie erst 13 Jahre alt, soll sie auf diversen Sex-Partys von Donald Trump und dem pädophilen Jeffrey Epstein (63) anwesend gewesen sein. Dabei soll die damals Minderjährige schwer missbraucht worden sein, Trump soll sie gezwungen haben, ihn oral zu befriedigen, später stritt er sich sogar mit Epstein darum, wer Johnson entjungfern darf. Schließlich soll Trump derjenige gewesen sein, der mit Johnson Sex hatte. Nachdem die Minderjährige Angst vor einer Schwangerschaft hatte, heißt es in der Klageschrift: "Trump schleuderte ihr zornig ein paar Hundert-Dollar-Scheine entgegen und brüllte, sie solle eben eine verdammte Abtreibung machen lassen."

Donald Trump
Dennis Van Tine / Future Image / Action Press
Donald Trump

Und Katie soll nicht die einzige Sex-Sklavin der Milliardäre gewesen sein, noch zahlreiche andere Frauen sollen erpresst worden sein und mussten sich den schlimmsten Erniedrigungen aussetzen. Fakt ist: Epstein saß bereits 18 Monate im Gefängnis, nachdem er zugab, dass er Sex mit Minderjährigen hatte. Doch Beweise dafür, dass Trump diese Taten wirklich begangen hat, konnte Johnson bisher nicht vorlegen. Zudem kommt, dass sie offenbar pleite ist: Vor Gericht gab sie an, dass sich ihr Besitz auf 275 Dollar beläuft. Alles nur Kalkül oder ein widerliches Verbrechen? Das versucht die Justiz jetzt herauszufinden.

Donald Trump
Darren McCollester Getty Images News
Donald Trump