Es ist grausam, was Gina-Lisa Lohfink (29) widerfahren zu sein scheint. Die 29-Jährige kämpft derzeit nach einer angeblichen Vergewaltigung um ihr Recht. Nun möchte sie auch andere Frauen warnen und ihnen Mut machen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Gemeinsam mit ihrem Anwalt möchte sie eine Stiftung für misshandelte Frauen gründen.

Gina-Lisa Lohfink
JC/Splash News
Gina-Lisa Lohfink

Furchtbar! Der Blondine scheint derzeit hauptsächlich ihr Anwalt zu glauben, dass sie tatsächlich unfreiwillig Sex mit zwei Männern hatte. Durch ihre Optik - gemachte Brüste und Tattoos - glaubt ihr Anwalt sogar, dass Gina-Lisa von vielen von vorneherein abgestempelt wird.

Gina-Lisa Lohfink
Facebook/ Gina-Lisa Lohfink
Gina-Lisa Lohfink

Nach all dem hat die 29-Jährige nun das Vertrauen in die Justiz verloren: "Ich würde mich nicht mehr trauen, zum Gericht zu gehen", so die TV-Blondine im Sat.1-Frühstücksfernsehen. Und sie selbst vermutet, dass es vielen Frauen genauso ergeht, dass es Frauen gibt, die sich nicht trauen, nach einer Gewalttat zur Polizei zu gehen. Aufgrund dessen möchte sie nun mit ihrem Anwalt eine Stiftung für Opfer sexueller Gewalt gründen. "Die Frauen sollen zu uns kommen", meint das Busenwunder hoffnungsvoll.

Gina-Lisa Lohfink beim Start von Promi-BB 2015
Sascha Schürmann / ActionPress
Gina-Lisa Lohfink beim Start von Promi-BB 2015

Sie habe zudem noch einen Rat an alle Frauen: "Ich möchte den Frauen da draußen sagen, passt auf euch auf, mit Handys und Computern, es geht so schnell. Macht ein Junge Nacktfotos, Videos... Es macht das Leben psychisch kaputt! Es ist nicht cool ein Video zu haben oder nackt fotografiert zu werden, bitte passt auf euch auf!"