Gina-Lisa Lohfink (29) macht momentan keine einfache Zeit durch. Obwohl sie behauptet, von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein, steht nun sie selbst vor Gericht und wird wegen Falschverdächtigung angeklagt. Ihr droht ein Bußgeld von 24.000 Euro. Beim Prozess-Auftakt brach die ehemalige GNTM-Kandidatin sogar zusammen. Doch inzwischen erfährt die Blondine eine große Solidarisierungswelle und wird von ihren Fans immer mehr unterstützt. Jetzt soll sogar Bundesjustizminister Heiko Maas zum nächsten Prozesstag kommen!

Gina-Lisa Lohfink auf dem roten Teppich einer Lambertz-Party
Patrick Hoffmann/WENN.com
Gina-Lisa Lohfink auf dem roten Teppich einer Lambertz-Party

Gina-Lisas Anwalt Burkhard Benecken hatte diese Idee. "Aufgrund der derzeitigen Diskussionen zur Verschärfung des Strafrechts wäre es durchaus interessant, wenn er käme", erklärte er gegenüber der Bild. Am 27. Juni geht der Sex-Prozess weiter. Heiko Maas hat also noch etwas Zeit, sich zu überlegen, ob er tatsächlich der Einladung folgt.

Heiko Maas bei einer Veranstaltung in Berlin
AEDT/WENN.com
Heiko Maas bei einer Veranstaltung in Berlin

Für Gina-Lisa ist die aktuelle Sympathie, die ihr von ihren Fans entgegengebracht wird, eine große Stütze. "Ich bin überwältigt", schreibt sie auf ihrem Facebook-Account. Mit diesem Support wird sie die bevorstehende Verhandlung sicher noch viel besser meistern - und vielleicht bekommt sie ja tatsächlich sogar Unterstützung von politischer Seite.

Gina-Lisa Lohfink
Instagram/ginalisa86
Gina-Lisa Lohfink

Im folgenden Video seht ihr alles zur neuen #TeamGinaLisa-Supportwelle.