Bei Goodbye Deutschland gab es schon so manch bedrohliche Szene. Als Jens Büchner (46) zum Beispiel einen eigenen Laden eröffnen wollte, verlor sein Geschäftskollege einen Finger und es floss eine Menge Blut. Bei Familie Heidtke wurde es jetzt fast noch dramatischer. Die Auswanderer, die seit mehreren Jahren in Südafrika leben, waren nämlich einer extremen Bedrohung durch Raubtiere ausgesetzt.

Familie Heidtke auf ihrer Farm in Südafrika
VOX / infoNetwork
Familie Heidtke auf ihrer Farm in Südafrika

Bei der gestrigen Folge der Doku-Soap staunten die Zuschauer nicht schlecht über die tollen Drohnen-Aufnahmen der Heidtke-Farm. Olaf und Marie haben sich ein beachtliches Zuhause aufgebaut mit Giraffen, Böcken, einem Schwein und vielen weiteren Tieren, so wie mehreren Gästehäusern. Doch das Leben in einem Land wie Südafrika birgt auch Gefahren mit sich. Das wurde bei den Dreharbeiten des Teams von Vox deutlich.

Familie Heidtke - Auswandererfamilie
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Familie Heidtke - Auswandererfamilie

Folgende Szenen ereignet sich: Dem Kamerateam stürzte eine Drohne direkt über dem Wildpark ab, an den die Farm der Heidtkes grenzt. Dort leben gefährliche Tiere wie Löwen, Elefanten oder Büffel. Als man sich auf die Suche nach der Drohne begab, wurde plötzlich festgestellt, dass der Elektrozaun, der das Grundstück der Heidtkes von der Wildnis trennt, gar nicht funktionierte. Die Raubtiere hätten also ohne weiteres auf das Privatgrundstück kommen können. Die Familie mit zwei Kleinkindern, zahlreiche Gäste und natürlich auch das Goodbye Deutschland Team waren also in Lebensgefahr.

Goodbye Deutschland
VOX/VP
Goodbye Deutschland

Die Instandhaltung der Zäune stehen in der Verantwortung der afrikanischen Ranger, die Familie Heidtke muss sich also völlig auf diese Arbeit verlassen. Passiert ist glücklicherweise nichts. Später wurde dann auch der Zaun wieder aktiviert. Für die Auswanderer ein ganz schönes Schock-Erlebnis.