Ihr Name geistert durch das Internet, ihr Gesicht ziert Online-Magazine - auch wenn Marina Joyce auf den ersten Blick eine ganz normale YouTuberin zu sein scheint, versetzte sie in den letzten Tagen das Netz in Sorge. Der Grund: Angeblich soll die Blondine gefangen gehalten worden sein, sogar von Misshandlung war die Rede. Alles Quatsch, wenn es nach der Britin geht. Nach einem ersten schriftlichen Statement stand sie jetzt auch YouTube-Kollege Philip DeFranco in einem Videocall Rede und Antwort.

Marina Joyce
Instagram / Marina Joyce
Marina Joyce

Blaue Flecken, nervöse Stimme, komische Hilferufe - in den letzten Tagen sorgte Marina Joyce mit ihrem veränderten Aussehen und Verhalten für Aufsehen. Die wildesten Verschwörungstheorien kursierten daraufhin im Netz. Doch für all diese Dinge hat die Blondine eine ganz einfache Erklärung: "Vor sechs Monaten bin ich Christin geworden und hatte diese spirituelle Suche in meinem Leben. Jetzt bin ich Buddhistin. Aber eine Zeitlang hatte ich diesen christlichen Blick auf die Welt, was die Leute ziemlich verschreckt hat. Deshalb dachten sie, ich hätte mich verändert", verrät sie im neuen YouTube-Video von Philip DeFranco. Und auch die Blessuren an ihrem Körper scheinen einen harmlosen Hintergrund zu haben. So sei sie lediglich im Wald gestürzt, habe sich dabei verletzt.

Marina Joyce, YouTuberin
Instagram / Marina Joyce
Marina Joyce, YouTuberin

Unter den Hashtag "#savemarinajoyce" wurde immer wieder die Vermutung geäußert, dass Marina unter Drogen steht. Das würde zumindest ihre hektische und teils verwirrte Art erklären. Für Marina Joyce ein heikles Thema: "Ich verspreche, dass ich keine Drogen nehme. Ihr könnt es in meinen Augen, in meinem Gesicht sehen. Das würde ich nie tun, vor allem wegen meiner Zuschauer." Ob sich die Spekulationen um ihr Schicksal jetzt in Luft auflösen?

Marina Joyce mit blauen Flecken
YouTube / Marina Joyce
Marina Joyce mit blauen Flecken

Was Marina noch alles erklärt, könnt ihr euch in diesem Interview noch einmal ansehen: