Mittlerweile hat Gina-Lisa Lohfink (29) die Gerichtsverhandlung rund um den Vergewaltigungsprozess verlassen. Zuerst wurde sie mit dem Sex-Video konfrontiert, dann stand auch noch die Zeugenaussage ihres mutmaßlichen Vergewaltigers bevor. Für die TV-Blondine war das zu viel, sie durfte gehen. Jetzt gibt es eine überraschende Wende im Prozess, die Gina-Lisas Aussage neue Glaubwürdigkeit verleihen könnte.

Gina-Lisa Lohfink mit ihren Anwälten während einer Gerichtsverhandlung im Juni 2016
Getty Images / Clemens Bilan
Gina-Lisa Lohfink mit ihren Anwälten während einer Gerichtsverhandlung im Juni 2016

Denn es gibt eine neue Zeugin, die jetzt überraschend auftauchte: Elena. Sie könnte für eine Wendung in der Verhandlung sorgen. Wie Rechtsanwalt Christian Gerlach gegenüber Promiflash erklärte, wird Elena aussagen, dass es ihr vor zwölf Jahren ähnlich ergangen sei wie zuletzt Gina-Lisa. "Das soll wohl in ihrer Wohnung geendet haben und sie hatte einen Filmriss und Schmerzen im analen Bereich", fasst Gerlach zusammen.

Gina-Lisa Lohfink beim Echo 2016 in Berlin
Ralf Succo/WENN.com
Gina-Lisa Lohfink beim Echo 2016 in Berlin

Wie sich diese Aussage auf den Ausgang der Verhandlung auswirken wird, bleibt vorerst unklar. Noch ist es zu keinem Urteil gekommen. Mit der Zeugin, die die Verteidigung aus dem Hut gezaubert hat, dürfte sich der Prozess jedenfalls noch weiter in die Länge ziehen.

Gina-Lisa Lohfink bei ihrem Gerichtsprozess im Juni 2016
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Gina-Lisa Lohfink bei ihrem Gerichtsprozess im Juni 2016