Olympia kann auch sexy. Dies beweisen gleich fünf deutsche Spitzensportlerinnen in der aktuellen Ausgabe des Playboy. Die Olympia-Nackten machen dabei eine absolut goldwürdige Figur.

Tischtennis-Spielerin Petrissa Solja
Tom Pennington / Staff (Getty)
Tischtennis-Spielerin Petrissa Solja

Für Tischtennis-Spielerin Petrissa Solja liefen die Olympischen Spiele bisher durchwachsen. Im Einzel schied sie früh aus, will mit der Mannschaft ab Freitag eine Medaille holen. Im Playboy holte sie sich Gold. Ihre Motivation für die sexy Bilder: "Jeder sieht mich immer nur als ,die kleine Petti‘, und so kann ich denen mal eine andere Seite von mir zeigen.“

Ruderin Julia Lier
Richard Heathcote / Staff (Getty)
Ruderin Julia Lier

Ruderin Julia Lier ist mit dem Doppelvierer ist in Rio endlich Olympiasiegerin geworden. Ihre Playboy-Bilder sind mindestens medaillenwürdig. Auch über die beim Rudern übliche Hornhaut und ihre Kraft hat sich bei der angehenden Physiotherapeutin noch niemand beschwert: "Ich höre oft: So ein fester Griff ist auch mal angenehm."

BMX-Fahrerin Nadja Pries
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BMX-Fahrerin Nadja Pries

Bikerin Nadja Pries hat für das Shooting die Knie- und Ellenbogen-Schoner abgelegt. Gott sei Dank. Andere BMX-Fahrer haben bei ihr übrigens keine Chance: "Ich hatte auch noch nie einen Freund aus dem Sport und habe mir geschworen, dass das nie passieren wird."

Schwimm-Star Isabelle Härle
TOBIAS SCHWARZ / Staff (Getty)
Schwimm-Star Isabelle Härle

Schwimmerin Isabelle Härle stürzt sich am Montag als eine der Favoritinnen in die Ekelbrühe in der Bucht von Guanabara, wo der 10-Kilometer-Marathon ausgetragen wird. Für den Playboy hat sie sich vorher schon einmal ihres Badeanzugs entledigt. Im Gegensatz zu Nadja ist sie dagegen mit einem Kollegen liiert: "Ich bin froh, einen Freund zu haben, der das Gleiche macht wie ich und die Situation kennt."

Stabhochspringerin Katharina Bauer
Sascha Steinbach / Freier Fotograf (Getty)
Stabhochspringerin Katharina Bauer

Kurz vor Olympia hat sich Stabhochspringerin Katharina Bauer schwer verletzt. Bei den Bildern eigentlich schade. Sie konzentriert sich nun auf die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr. Ihr größtes Ziel: "Gesund zu werden, hat erst einmal Priorität."
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