Christopher Rühr ist der Frauenschwarm in Deutschlands Hockey-Team bei den Olympischen Spielen in Rio. Blond, jung, erfolgreich, selbstbewusst und bald ein echter Golden-Boy? Unsere Hockey-Männer sind jedenfalls der große Favorit auf den Titel.

Hockey-Nationalspieler Jan Christopher Rühr
Christian Petersen / Staff (Getty)
Hockey-Nationalspieler Jan Christopher Rühr

Gold soll her, in Rio und in vier Jahren in Tokio: Das ist Christophers großes Ziel. Der Stürmer weiß auch privat, was er will: Der Draufgänger steht auf Hip Hop, Bücher der Lincoln-Rhyme-Reihe und Avocados. Sein Lieblingsessen: Avocado-Ei-Bacon-Brot - die einfachen Dinge im Leben sind halt die besten! Seine Kochkünste schätzt er allerdings nicht sonderlich hoch ein, gibt sich auf einer Skala von Eins bis Zehn eine mickrige Vier. Aber vielleicht hat er ja eine süße Freundin, die für ihn bäckt und kocht? Das Hockey-Schnuckelchen ist eigenen Angaben zufolge jedenfalls verliebt. In seinem Porträt auf der Homepage des Deutschen-Hockey-Bundes lässt er allerdings offen, ob er auch vergeben ist...

Hockey-Star Christopher Rühr mit Kanadas Tennis-Beauty Eugenie Bouchard
Instagram/Christopher Rühr
Hockey-Star Christopher Rühr mit Kanadas Tennis-Beauty Eugenie Bouchard

Aktuell kann er sich voll und ganz auf den Sport konzentrieren, denn Christopher wartet auf einen Medizinstudienplatz. Bisher läuft es gut für das Team um den gebürtigen Düsseldorfer, der inzwischen in Köln spielt und lebt. Die ersten drei Spiele haben sie gewonnen – das Viertelfinale ist damit sicher. Gegen Rekord-Olympiasieger Indien erzielte er in seinem 83. Länderspiel in letzter Sekunde den viel umjubelten 2:1-Siegtreffer. In den letzten beiden Gruppenspielen geht es nun gegen die Hochkaräter Argentinien und Niederlande. Da will er wieder erfolgreich sein.

Die Hockey-Spieler: Moritz Trompertz (l.) und Jan Christopher Rühr
Instagram/Jan Christopher Rühr
Die Hockey-Spieler: Moritz Trompertz (l.) und Jan Christopher Rühr
Jan Christopher Rühr (l.) und Martin Zwicker
Christian Petersen / Staff (Getty)
Jan Christopher Rühr (l.) und Martin Zwicker