Auf dieses Geschenk zu ihrem 30. Geburtstag hätte Gina-Lisa Lohfink (30) vermutlich gern verzichtet! Sebastian Castillo Pinto – einer ihrer angeblichen Vergewaltiger – hat einen Song herausgebracht, in dem er sich den Frust über die vergangenen Wochen von der Seele rappt – und Gina-Lisa ganz schön aufs Korn nimmt.

Gina-Lisa Lohfink in Köln
Facebook / Gina-Lisa Lohfink
Gina-Lisa Lohfink in Köln

"Paris Hilton kriegt ‘nen Korb, Gina-Lisa durfte ran, bin schon wieder in den Medien, denn ich stehe meinen Mann." Das sind harte Worte von Sebastian Pinto. In einem wochenlangen Prozess inklusive Medienschlammschlacht musste er für seinen Ruf kämpfen und sich gegen die Vorwürfe der ehemaligen Germany's next Topmodel-Kandidatin zur Wehr setzen. Gina-Lisa wurde schließlich zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro wegen Falschaussage verurteilt. Dennoch hat ihm der öffentliche Prozess geschadet, sein Leben sei zerstört, erklärte Sebastian kurz danach.

Gina-Lisa Lohfink im Berliner Gericht
ActionPress
Gina-Lisa Lohfink im Berliner Gericht

Ob seine Song-Abrechnung inklusive dazugehörigem Musikclip wirklich die richtige Art und Weise ist, sich zu rächen – und ob Rache überhaupt der richtige Weg ist, bleibt fraglich. Werft im folgenden Clip einen Blick auf die Abrechnung von Sebastian Pinto.

Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Amtsgericht Tiergarten
Clemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Amtsgericht Tiergarten

Glaubt ihr der Rache-Song ist der richtige Weg? Stimmt in unserer Umfrage darüber ab.

Ist Sebastian Pintos Rache-Song der richtige Weg?

  • Ja, das ist sein gutes Recht!
  • Nein, er sollte einfach Gras über die Sache wachsen lassen
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Ergebnisse:

  • 290 Ja, das ist sein gutes Recht!

  • 560 Nein, er sollte einfach Gras über die Sache wachsen lassen