Pamela Anderson (49) möchte der Pornoindustrie an den Kragen! Schon vor wenigen Wochen wetterte sie gegen die Erotikbranche, die mit ihren Filmen angeblich zahlreiche Ehen zerstört. Nun gießt sie weiter Öl ins Feuer und scheut dabei auch keine Selbstkritik. Sie gibt sich nämlich selbst die Schuld an dem Hype um Pornos.

Pamela Anderson auf dem Playboy-Cover
Playboy
Pamela Anderson auf dem Playboy-Cover

Pamela Anderson hat eine Mission: Sie möchte bei Paaren eine "sinnliche Revolution" starten, da viele Partnerinnen unter dem falschen Frauenbild der Pornoindustrie leiden. "Ich habe mit vielen Müttern gesprochen. Denn ich habe das Gefühl, dass ich selbst ein Teil des Problems bin, schließlich war ich auch schon im Playboy und habe einen privaten Porno gedreht. Menschen haben Dinge von mir gesehen, die ich mittlerweile bereue", zeigt sie sich in einem Gespräch mit This Morning reumütig.

Pamela Anderson bei den Festspielen in Cannes
SIPA/WENN.com
Pamela Anderson bei den Festspielen in Cannes

Pamela macht auch kein Geheimnis daraus, dass sie dank ihres Images als Sexbombe bereits schlecht von Männern behandelt wurde. "Wenn dich jemand als Pornostar betrachtet, ist das wirklich kein Spaß. Du wirst geschlagen, getreten, beschimpft und bespuckt. Das ist für viele heute normaler Sex", zeigt sie sich völlig entsetzt. Deswegen möchte sie Paare jetzt zu mehr Intimität bekehren: "Wenn man sich vertraut, hat man viel besseren Sex. Wir reden hier ja nicht von keinem Sex. Ich möchte einfach, dass die Leute wieder Spaß im Bett haben", beschreibt sie ihr ehrgeiziges Ziel.

Pamela Anderson, 1992 im Playboy
Playboy USA
Pamela Anderson, 1992 im Playboy

Wer immer noch äußerst gerne nackt posiert, seht ihr im folgenden Clip.