Ganze 36.000 Euro erhielt Ex-Bachelor-Kandidatin Saskia Atzerodt für nur eine Nacht! Das Playmate ließ sich nämlich versteigern – für den "guten Zweck" versteht sich. Davon möchte Saskia ihren Fans etwas zurückgeben. Nur leider schlägt dem Model seither immense Kritik entgegen. Sogar Gerüchte, dass Saskia von der Playmate-des-Jahres-Wahl ausgeschlossen wird, wurden laut. Gegenüber Promiflash hat eine Verantwortliche sich jetzt geäußert!

Saskia Atzerodt
Instagram / saskia_atzerodt_playmate
Saskia Atzerodt

Fans und Kollegen waren größtenteils entsetzt über die drastische Auktion des Models. Eine Versteigerung der eigenen Person scheint eine eher unkonventionelle Art zu sein, den Fans zu danken – zumal völlig offen gelassen wurde, was in der Nacht des Dates passieren könnte. So schien eine Disqualifikation der Ex von Nico Schwanz (38) von der diesjährigen Playmate-Wahl nicht unwahrscheinlich. Das ist allerdings nicht der Fall! Eine Playboy-Sprecherin verriet jetzt: "Auch wenn wir uns deutlich von Frau Atzerodts Online-Auktion distanzieren, so steht sie als "Miss Juli 2016" zur Wahl als Playmate des Jahres."

Anja Polzer, Rolf Töpperwien und Saskia Atzerodt beim Oktoberfest in Frankfurt
Kammerer,Bernd
Anja Polzer, Rolf Töpperwien und Saskia Atzerodt beim Oktoberfest in Frankfurt

Die Zeitschrift distanziere sich deutlich von der "Cinderella Escorts"-Auktion, man wolle die Meinungsfreiheit der Leser allerdings nicht untermauern. "Eine weitere Zusammenarbeit von Frau Atzerodt mit Playboy wird es allerdings nicht geben." Findet ihr das fair oder sollte Saskias Privatleben für das Magazin keine Rolle spielen? Stimmt am Ende des Artikels ab.

Julian David und Saskia Atzerodt in München
Instagram / saskia_atzerodt_playmate
Julian David und Saskia Atzerodt in München

Schaut euch im folgenden Clip an, was Bunny-Kollegin Ramona Bernhard (28) von der Situation hält.

Wie findet ihr es, dass der "Playboy" nicht mehr mit Saskia Atzerodt arbeiten möchte?

  • Genau richtig, anderenfalls wird das Niveau der Zeitschrift beeinflusst.
  • Nicht fair! Saskias Privatleben sollte keinen Einfluss auf einen Job haben.
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