Ende Juni verabschiedete sich Iris Aschenbrenner aus der beliebten Reality-Soap Köln 50667. Der dramatische Serientod von Inka war für die Fans ein großer Schock. In den Armen ihrer Freunde ist die Blondine gestorben. Damit verließ Iris das beliebte TV-Format und wollte eigentlich einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Doch nach wie vor wird sie von ihren Anhängern mit ihrer Rolle identifiziert. Sehr zum Leidtragen der Aktrice, wie sie jetzt gegenüber Promiflash verriet.

Iris Aschenbrenner, ehemalige "Köln 50667"-Darstellerin
Facebook/Iris Julia Aschenbrenner
Iris Aschenbrenner, ehemalige "Köln 50667"-Darstellerin

Viele Zuschauer können nicht zwischen Wahrheit und Fiktion unterscheiden, wie Iris am eigenen Leib erleben muss. Auf offener Straße schlägt der Schauspielerin krasser Fan-Hass entgegen: "Und dann rennen sie auf dich zu, vor allem viele Teenies. Und dann schreit da irgendeiner: 'Nein, das kann die nicht sein, die ist doch tot'. Oder es kommen Leute auf der Straße auf einen zu. Ich bin da auch schon beschimpft worden, dass die dann sagen: 'Wie kann man sowas vorspielen, mit dem Tod spielt man nicht.'" Ganz schön harter Tobak.

Iris Julia Aschenbrenner, Schauspielerin
Facebook/Iris Julia Aschenbrenner
Iris Julia Aschenbrenner, Schauspielerin

Doch auch auf ihren Social-Media-Kanälen bekommt sie beinahe täglich Wut- und Hassnachrichten: "Wirklich schwierig ist es, wenn man jeden Tag in seinem Leben Nachrichten oder Posts lesen muss, die dir erklären, dass du eine Schlampe bist, weil du dich als jemand ausgibst, der gestorben ist." Die Beauty soll sogar Beileidskarten nach Hause geschickt bekommen haben.

Iris Aschenbrenner
Facebook / Iris Aschenbrenner
Iris Aschenbrenner

Wie sehr Iris unter der Situation leidet, könnt ihr euch hier anschauen: