Saskia Atzerodt sorgte in den letzten Wochen mit ihrer Auktion, bei der sie sich selbst für ein Date zu Verfügung gestellt hat, für reichlich Schlagzeilen. Sie hat sich im Internet für sage und schreibe 36.000 Euro versteigert. Ein für sie fremder Mann ist der Glückliche, der einen Abend oder sogar eine gemeinsame Nacht mit ihr verbringen darf. Für diese Aktion musste Saskia aber reichlich Kritik einstecken. Doch über die scheint sie sich eher weniger Gedanken zu machen. Mit einem ganz bestimmten Hashtag setzt sie sich nun gegen ihre Hater zur Wehr.

Saskia Atzerodt
Instagram / saskia_atzerodt_playmate
Saskia Atzerodt

"#darfsiedas", lautet der Kommentar, den die Blondine neuerdings unter zahlreiche Posts schreibt. Doch was hat es damit auf sich? "Ich finde den wahnsinnig cool, weil 'Darf sie das?' ist eine Frage. Und ich sag' dazu: 'Ja, sie darf!'", meint sie im Interview mit Promiflash im Rahmen des Lesara-Fotoshootings in Berlin. Offensichtlich möchte Saskia ein Zeichen setzen, sich gegen die Hass-Kommentare aussprechen.

Saskia Atzerodt
Instagram / saskia_atzerodt_playmate
Saskia Atzerodt

Schließlich erntete sie in den letzten Monaten einen Shitstorm nach dem anderen. Ihre persönliche Auktion kam nun mal nicht bei jedem gut an. "Es gibt sehr viele, die auch gegen mich sind. Über negative Kommentare lache ich, blockiere die Leute und lösche den Kommentar". Ein klares Statement des Playmates.

Saskia Atzerodt im Bikini
Facebook / modelsaskiaatzerodt
Saskia Atzerodt im Bikini

Erfahrt im Clip weitere Informationen zu Saskias Versteigerung und seht das komplette Interview.