Unterwegs in der Stadt, die niemals schläft: Anlässlich der "Internationalen Emmys" stattete Schauspielerin Annette Frier (42) New York einen Besuch ab und erkundete die Metropole. Beim Schlendern durch die Stadt offenbarte die ehemalige "Danni Lowinski"-Darstellerin, wieso Musicals nichts für sie sind und warum sie manchmal doch Ausnahmen macht.

Annette Frier, Schauspielerin
Patrick Hoffmann/WENN.com
Annette Frier, Schauspielerin

Im Gespräch mit der Bild sagte Annette über Musicals: "Die meisten finde ich einfach nur schrecklich. Oft fehlt für mich – gerade bei den deutschen Stücken – das Salz in der Suppe. Ich gucke ständig auf die Uhr." Bei den Stücken, die der Broadway zu bieten habe, sei dies allerdings etwas anderes: "Ich habe mir deshalb hier schon sechs oder sieben Stücke angeschaut!" Grund dafür seien perfektes Timing und eine tolle Besetzung.

Annette Frier beim Photocall zum SAT1 Themenfilm "Zwei Leben. Eine Hoffnung." in Berlin
Coldrey,James
Annette Frier beim Photocall zum SAT1 Themenfilm "Zwei Leben. Eine Hoffnung." in Berlin

Gäbe es in New York ein deutsches Theater, würde auch die Schauspielerin gerne mal auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten: "Natürlich wäre es toll, wenn sich mal so eine Chance ergibt." Annette fügte aber auch hinzu: "Der Broadway ist der schönste und verlogenste Ort der Welt." Bleibt abzuwarten, ob die Schauspielerin eines Tages die Chance bekommt, in einem Musical mitzuarbeiten und dem Stück die gewisse Würze zu verleihen.

Annette und Caroline Frier bei der Verleihung Der Deutsche Fernsehpreis
Hauter,Katrin
Annette und Caroline Frier bei der Verleihung Der Deutsche Fernsehpreis