Sex and the City – vier Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf der Suche nach Mr. Big, neuen Abenteuern, Beständigkeit oder Ansehen im Job. Die Serie um die vier New Yorkerinnen in den Mittdreißigern ist einfach Kult, denn: Jeder kann sich mit ihnen identifizieren! Um ihren Rollen jedoch gerecht zu werden, standen die Schauspielerinnen unter einem enormen Druck: Sie mussten immer schlank sein!

Dies verriet Cynthia Nixon (50) jetzt in einem Interview für The Edit: "Wir mussten dünn sein und die ganze Zeit super aussehen." Die Folge: Die Rolle als Miranda hat die Schauspielerin auch privat sehr beeinflusst. Vor allem in Hinblick auf die Art wie sie sich selbst wahrgenommen hat und wie sie von anderen wahrgenommen wurde. "Ich hatte immer gerne gearbeitet ohne mich darauf zu konzentrieren, wie ich aussah. Darum war das ein unentdecktes Universum für mich", erklärt Cynthia. Weiter sagt sie, dass durch "Sex and the City" schlichtweg ein falsches Frauenbild vermittelt wurde. Serien wie "Girls" wären da anders: "In 'Girls' haben die Frauen die Erlaubnis, weniger künstlich und mehr echt zu sein."

In der Vergangenheit stand vor allem Serien-Kollegin Sarah Jessica Parker (51) im Mittelpunkt von Magerwahn-Diskussionen. Immer wieder tauchten Bilder der deutlich abgemagerten Schauspielerin auf. Cynthia steht heute über den Dingen. Ob Sarah das von sich behaupten kann?

Noch mehr "Sex and the City"? Infos zu einem möglichen Spinoff gibt's im Video!

Sarah Jessica Parker, Kristin Davis, Kim Cattrall und Cynthia Nixon (von links)
Getty Images
Sarah Jessica Parker, Kristin Davis, Kim Cattrall und Cynthia Nixon (von links)
Cynthia Nixon, Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall und Kristin Davis im April 2008
Getty Images
Cynthia Nixon, Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall und Kristin Davis im April 2008
Cynthia Nixon bei einer politischen Rede im September 2018
Getty Images
Cynthia Nixon bei einer politischen Rede im September 2018


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