Kommt jetzt die ganze Wahrheit über Falcos Tod ans Licht? Fast zwanzig Jahre nach dem Ableben des österreichischen Megastars soll eine neue Dokumentation des Senders Kabel eins neue Informationen über den tödlichen Unfall des Musikers zutage bringen. Selbst ein Suizid des "Out Of The Dark"-Interpreten scheint den aktuellen Erkenntnissen nach nicht ausgeschlossen.

Mit gerade einmal 40 Jahren verstarb Falco, der mit bürgerlichem Namen Johann Hölzel hieß, bei einem tragischen Zusammenstoß nahe seines damaligen Wohnortes in der Dominikanischen Republik. Bereits kurz nach dem Ereignis am 6. Februar 1998 überschlugen sich Theorien, die teilweise von Selbstmord ausgingen. Diese Annahme wird nun durch aktuelle Aussagen von Hans Reinisch, Falcos bestem Freund und Manager, untermauert. Wie Bild Online berichtet, litt der Musiker nach Reinischs Angaben kurz vor seinem Tod an schwerem Liebeskummer. Eine Dominikanerin namens Selina soll dem Frauenschwarm das Herz gebrochen haben. "Er war hoffnungslos verliebt", so Falcos ehemaliger Manager in "Falco - die ultimative Doku".

Nach der Trennung von der jungen Frau habe der Sänger "über drei Tage exzessiv getrunken und Drogen genommen", obwohl er zuvor zwei Jahre clean gewesen sei. Kurz seinem dem tragischen Autounfall wurden von der Polizei 1,5 Promille im Blut des Verstorbenen gemessen. Außerdem habe er vor seinem Tod Marihuana und Kokain konsumiert, wie ein Drogentest damals feststellte. Mehr dazu gibt es in der Dokumentation, die am 19. Februar 2017 um 20:15 Uhr auf Kabel eins ausgestrahlt wird. Welche Promis kürzlich von uns gehen mussten seht ihr im Clip.

Grab von Sänger Falco in WienStarpix / picturedesk.com / Action Press
Grab von Sänger Falco in Wien
Hans Reinisch, ehemaliger Manager von Sänger FalcoWENN.com
Hans Reinisch, ehemaliger Manager von Sänger Falco
FalcoActionpress/Contrast
Falco


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