Der Prozess geht in die nächste Runde: Am Montagmorgen startete der zweite Verhandlungstag um den grausamen Tod von Sarah H. (†32). Ihr Freund Axel G. (51) muss sich vor Gericht dafür verantworten, die einstige Schwer verliebt-Kandidatin zu Tode gefoltert zu haben. Direkt zu Beginn der Sitzung überraschte der Täter nun mit einer kuriosen Forderung: Er wolle seinen Pflichtverteidiger loswerden!

Wie der Nordkurier berichtete, soll Axel G. dafür sogar einen schriftlichen Antrag gestellt haben. Darin bat er den zuständigen Richter, seinen Verteidiger von dessen Aufgabe zu entbinden. Die Gründe dafür sind jedoch nicht bekannt – ist Axel G. etwa unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Verhandlung? Was auch immer dahinter steckt, seinen Wunsch bekommt er jedenfalls nicht erfüllt. Der Antrag wurde vom Gericht abgelehnt. Der Grund: Derartiges käme nur infrage, wenn das Vertrauensverhältnis zwischen dem Angeklagten und seinem Verteidiger massiv gestört sei. Das könne Axel G. jedoch nicht nachweisen.

Am 1. März soll der Prozess weitergehen. Dann wird auch das Urteil gegen Sarahs Peiniger erwartet. Die Anklage lautet Körperverletzung mit Todesfolge – in der Regel müssen Täter dafür mindestens drei Jahre hinter Gitter. Je nach Schwere der Schuld, liegt aber auch eine lebenslange Freiheitsstrafe im Rahmen des Möglichen.

Weshalb Axel G. mit dieser bestialischen Tat vielleicht sogar noch davonkommen könnte, erfahrt ihr im folgenden Clip:

Sarah H.Facebook / Haus Rethra
Sarah H.
Axel G. und Sarah H.Facebook / Axel Ingo Satyana
Axel G. und Sarah H.
Sarah H.Facebook / Haus Rethra
Sarah H.


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