Der Fall der ehemaligen Schwer verliebt-Kandidatin Sarah H. (✝32) lässt die Nation erschaudern! Die junge Frau wurde im August 2016 tot im Haus ihres Lebensgefährten und mutmaßlichen Täter Axel G. aufgefunden. Heute hätte die Urteilsverkündung im Prozess des Angeklagten im Landesgericht Neubrandenburg stattfinden sollen. Nach der Forderung eines neuen Pflichtverteidigers erhebt Axel G. nun schwere Vorwürfe gegen die Justiz.

Der angeklagte IT-Experte soll seine damalige Freundin totgepeitscht und ihren Leichnam wochenlang in seinem Anwesen im mecklenburgischen Alt Rehse versteckt haben. Eine grausame Tat, die eine Strafe mit sich führt – allerdings nicht in den Augen von Axel G. Dieser beantragte die Aussetzung des Haftbefehls am Ende des Prozesstages, wie Promiflash erfuhr. Grund sei eine fehlende Unterschrift unter seinem Vernehmungsprotokoll. Außerdem habe er niemals die Aussage getätigt, dass er Sarah totgepeitscht habe. Des Weiteren wirft er der Justiz vor, dass der vermeintliche Tatort, sein Haus, illegal durchsucht worden sei. Er habe vor der Vernehmung unter Beruhigungsmitteln gestanden und sei misshandelt worden.

Axel G. verfasste diesen besagten Antrag selbst. Die Verhandlung wird auf den 17. März verlegt, da eine wichtige Zeugin im Prozess, die Notärztin, die den Angeklagten untersucht hat, nicht vor Gericht erschienen ist.

Barbieliebhaberin Sarah H.Facebook / Haus Rethra
Barbieliebhaberin Sarah H.
Axel G. und sein Pflichtverteidiger im GerichtssaalPromiflash
Axel G. und sein Pflichtverteidiger im Gerichtssaal
Axel G. und Sarah H.Facebook / Axel Ingo Satyana
Axel G. und Sarah H.


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